In 2 Schweizer Stadien
03.06.2008 | 07:11 Uhr

Video-Überwachung bei der EM

Auch das Die Joggeli-Stadion in Basel  hat sich für Geutebrück-Videotechnik entschieden.
Auch das Die Joggeli-Stadion in Basel hat sich für Geutebrück-Videotechnik entschieden.

Die Schweizer EM-Stadien in Basel und Zürich haben sich für Geutebrück-Videotechnik entschieden.


Im St. Jakob-Stadion in Basel finden das Eröffnungsspiel Schweiz gegen Tschechien am Samstag, den 7. Juni 2008. um 18:00 Uhr, die zwei weiteren Vorrundenspiele der Schweiz (gegen Türkei und Portugal) sowie ein Viertelfinalspiel mit bis zu 42.500 Fußballfans statt. Im Züricher Letzigrund Stadion fiebern maximal 30.000 Gäste bei den drei dort geplanten Endrundenspielen mit.

Mit der vom Vertriebspartner Eotec installierten Videoanlage werden nun nicht nur Innen- und Außenbereiche flächendeckend überwacht sondern auch Besucherströme kontrolliert. An den Stadioneingängen entstehen "Portraitaufnahmen" der Fußballfans. Kameras an Aus- und Notausgängen unterstützen den Betreiber im Ernstfall. Im Stadion selbst dient die Videolösung der Prävention wie der Dokumentation in gleichem Maße. Auch angrenzende Bereiche wie Ladenzeilen werden mit gesichert.

Die Stadionbetreiber wählten Geutebrück insbesondere aufgrund des flexiblen Hybridkonzeptes. Die Hybridtechnik erlaubt die kosteneffiziente und leistungsfähige Kombination bereits vorhandener analoger Installationen mit hochmodernen IP- und Megapixelkameras.

Die eingesetzten Hard- und Softwarekomponenten werden bei Geutebrück entwickelt. Sie sind dementsprechend gut aufeinander abgestimmt und bieten über offene Schnittstellen die einfache Integration anderer Gewerke. So wird beispielsweise die Kommunikationstechnik von Schneider Intercom angebunden.

Die Sicherheitsverantwortlichen vor Ort sehen dank der virtuellen Kreuzschiene Livebilder auf ihren Monitoren und archivieren denkbar einfach alle Daten eines Spiels per Knopfdruck. Von großem Vorteil ist dabei die reduzierte Netzwerklast, da Datenströme dank Dynamic Live Streaming nur nach Bedarf fließen. So entsteht eine aussagekräftige Dokumentation bei geringem Speicherbedarf.


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