Cancom verkauft Firmensitz
Die Cancom IT Systeme AG hat ihre Unternehmenszentrale in Jettingen-Scheppach für 9,525 Millionen Euro verkauft und sich gleichzeitig in dem gleichen Gebäude eingemietet. Der Käufer der Immobilie und der neue Cancom-Vermieter ist ein Unternehmen der israelischen Levy Investment & Construction Ltd.
Der Kauf- und Mietvertrag beinhaltet auch den noch fertig zu stellenden Anbau an die Unternehmenszentrale in Jettingen-Scheppach. Damit verdoppelt Deutschlands viertgrößtes Systemhaus fast die selbst genutzte Wirtschaftsfläche von 4.858 auf 8.846 m².
Der Mietvertrag mit dem neuen Immobilienbesitzer hat eine Laufzeit von 14 Jahren. Der aus der Veräußerung resultierende Mittelzufluss in Höhe von rund vier Millionen Euro verwendet Cancom zur Tilgung der bestehenden Hypothekendarlehen. Weitere 3,5 Millionen Euro setzt Cancom zur Fertigstellung des oben erwähnten Anbaus. Die verbleibenden rund zwei Millionen Euro erhöhen die Liquidität der Cancom IT Systeme AG. (rw)
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