Die Nachfrage kommt aber auch über Organisationen für Blinde und Sehbehinderte, sagt Khoschlessan. "Es geht sogar so weit, dass Mobilfunkhändler bei diesen Vereinen nachfragen, wo sie das Handy herbekommen können." Dass Katharina - im Unterschied zu anderen Senioren-Handys - erfolgreich ist, führt der Manager auf seine Nähe zum Markt zurück: "Wir sitzen eben nicht in Asien." Auch bei der Entwicklung neuer Geräte will Khoschlessan sehr genau auf das Feedback der Nutzer hören. So sei beispielsweise die Nachfrage nach GPS-fähigen Geräten äußerst gering. Ein Bedürfnis soll aber das nächste Handy des Herstellers, das sinnigerweise "Friedrich das Große" heißt, auf jeden Fall erfüllen: "Wir bekommen häufig die Bitte: Könnt ihr's nicht ein bisschen kleiner machen?" (haf/sic)
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