03.12.2001 | 00:00 Uhr

Die Viren-Charts 2001: Nimda führt, Code Red unter ferner liefen

Antiviren-Spezialist Sophos hat Bilanz gezogen, und die gefährlichsten Computerviren des Jahres 2001 ermittelt: Gemessen am Eingang von Anrufen beim Sophos-Support war Nimda der gefährlichste Virus, er sorgte für 27,2 Prozent der Anrufe. Für einige Aufregung sorgte auch Sircam, der für 20,3 Prozent der Anrufe verantwortlich war. Platz drei belegt Magistr mit 12 Prozent, während es der relative Neuling Badtrans mit 1,8 Prozent bereits auf Platz neun geschafft hat.Der viel beachtete Code-Red-Virus hingegen kann nicht so viel Schaden angerichtet haben, denn er taucht in der Top-10-Liste überhaupt nicht auf. Ebenfalls unter der Rubrik „Hype" laufen Warnungen vor PDA- und Handyviren, laut Sophos seien solche im Jahr 2001 nicht aufgetaucht.Dass die Virenprogrammierung langsam zum Volkssport wird, zeigt die folgende Zahl: 11.160 Würmer, Viren und Trojaner hat Sophos im gesamten Jahr entdeckt, für das Jahr 2002 rechnet das Unternehmen mit noch mehr Attacken: Ständig offene Verbindungen mittels ADSL oder Kabelmodems erhöhen die Verwundbarkeit, so die Experten.(st)



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Sophos hat Bilanz gezogen, und die gefährlichsten Computerviren des Jahres 2001 ermittelt: Gemessen am Eingang von Anrufen beim Sophos-Support war Nimda der gefährlichste Virus, er sorgte für 27,2 Prozent der Anrufe. Für einige Aufregung sorgte auch Sircam, der für 20,3 Prozent der Anrufe verantwortlich war. Platz drei belegt Magistr mit 12 Prozent, während es der relative Neuling Badtrans mit 1,8 Prozent bereits auf Platz neun geschafft hat.Der viel beachtete Code-Red-Virus hingegen kann nicht so viel Schaden angerichtet haben, denn er taucht in der Top-10-Liste überhaupt nicht auf. Ebenfalls unter der Rubrik „Hype" laufen Warnungen vor PDA- und Handyviren, laut Sophos seien solche im Jahr 2001 nicht aufgetaucht.Dass die Virenprogrammierung langsam zum Volkssport wird, zeigt die folgende Zahl: 11.160 Würmer, Viren und Trojaner hat Sophos im gesamten Jahr entdeckt, für das Jahr 2002 rechnet das Unternehmen mit noch mehr Attacken: Ständig offene Verbindungen mittels ADSL oder Kabelmodems erhöhen die Verwundbarkeit, so die Experten.(st)" name="articleabstract"/>
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