Diebstahl und Betrug in Unternehmen: Schaden durch Mitarbeiter auf sieben Milliarden Euro gestiegen
Immer mehr Unternehmen werden von den eigenen Mitarbeitern bestohlen. Laut der Bilanz von "Impulse" ist der dazugehörige Schaden im Jahr 2002 von 3,8 auf rund sieben Milliarden Euro geradezu explodiert. Dabei hat das Wirtschaftsmagazin die Selbstbedienungsmentalität diverser Führungskräfte gar nicht berücksichtigt, sondern meint tatsächlich nur die niederen Vergehen wie Diebstahl, Unterschlagung und Betrug.
Unter Berufung auf eine Erhebung der Versicherung Euler Hermes beziffert das Blatt die Zahl der entsprechenden Delikte im Jahr 2002 auf rund 960.000. Das häufigste Delikt war mit rund 59 Prozent der Diebstahl am Arbeitsplatz. 14 Prozent der Schäden resultierten aus Unterschlagung, zehn Prozent entstanden durch Veruntreuung und sieben Prozent durch Betrug. Bei jedem fünften Fall lag der Schaden bei mehr als 50.000 Euro. (mf)


- Großer Test: Die besten Farblaserdrucker mehr
- AMDs Server-Prozessor Shanghai verblüfft mehr
- Aldi bringt neuen PC und andere IT-Produkte im Vorweihnachtsgeschäft mehr
- Prozessor Intel Core i7 mehr
- Die Champions des Channels (mit Bildergalerie + Detailergebnissen) mehr
- Weihnachten feiern - ohne Fiskus mehr
- Warum Privatpatienten oft nichts zu lachen haben mehr
- Arbeitszeitgesetz - wie ist die maximale Arbeitszeit von Arbeitnehmern bemessen? mehr
- Leere Druckerpatronen sind halb voll mehr
- Tipps für Verkäufer - die richtige Fragetechnik mehr







