26.01.2004 | 00:00 Uhr

Diebstahl und Betrug in Unternehmen: Schaden durch Mitarbeiter auf sieben Milliarden Euro gestiegen

Immer mehr Unternehmen werden von den eigenen Mitarbeitern bestohlen. Laut der Bilanz von "Impulse" ist der dazugehörige Schaden im Jahr 2002 von 3,8 auf rund sieben Milliarden Euro geradezu explodiert. Dabei hat das Wirtschaftsmagazin die Selbstbedienungsmentalität diverser Führungskräfte gar nicht berücksichtigt, sondern meint tatsächlich nur die niederen Vergehen wie Diebstahl, Unterschlagung und Betrug.


Unter Berufung auf eine Erhebung der Versicherung Euler Hermes beziffert das Blatt die Zahl der entsprechenden Delikte im Jahr 2002 auf rund 960.000. Das häufigste Delikt war mit rund 59 Prozent der Diebstahl am Arbeitsplatz. 14 Prozent der Schäden resultierten aus Unterschlagung, zehn Prozent entstanden durch Veruntreuung und sieben Prozent durch Betrug. Bei jedem fünften Fall lag der Schaden bei mehr als 50.000 Euro. (mf)


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"Impulse" ist der dazugehörige Schaden im Jahr 2002 von 3,8 auf rund sieben Milliarden Euro geradezu explodiert. Dabei hat das Wirtschaftsmagazin die Selbstbedienungsmentalität diverser Führungskräfte gar nicht berücksichtigt, sondern meint tatsächlich nur die niederen Vergehen wie Diebstahl, Unterschlagung und Betrug. " name="articleabstract"/>
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