12.03.2004 | 00:00 Uhr

Mail-Server mit eingebautem Spam-Filter

"Mdaemon 7.0" nennt sich die neueste Version des E-Mail-Servers von Alt-N Technologies. Die Software eignet sich insbesondere für kleinere Unternehmen. Sie verfügt über eine integrierte Spam-Abwehr-Vorrichtung, die eingebaute Spam Assassin Engine sorgt dafür, dass unerwünschte Werbebotschaften den Adressaten erst gar nicht erreichen. Ein Werkzeug aktualisiert dabei fortlaufend die Liste der bekannten Spam-Versender und reduziert so die Anhäufung von Werbemüll. Außerdem erkennt "Mdaemon" Webseiten, die sehr viele E-Mails versenden – häufig ein Indiz für Spam- oder Virus-Aktivitäten. Daraufhin verzögert oder kappt der E-Mail-Server die Verbindungen zu derartigen URLs. Besonders schwer dürfte es Hackern fallen, den Mdaemon betriebenen Mail-Server zu knacken und ihn etwa zum Verschicken von Spam zu missbrauchen. Die Software arbeitet nämlich mit starkem Passwortschutz, Kennwörter müssen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen oder Sonderzeichen enthalten und eine bestimmte Länge aufweisen. So genannten Wörterbuchattacken, bei denen Hacker alle möglichen Passwörter ausprobieren, weicht Mdaemon aus, indem er derartige Zugangsversuche unterbindet. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist der E-Mail-Server beim Exklusiv-Distributor Eulink erhältlich. Die Standardversion mit sechs Client-Lizenzen kostet 93 Euro. Eine Testversion gibt auf der Website des Herstellers.(rw)



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Alt-N Technologies. Die Software eignet sich insbesondere für kleinere Unternehmen. Sie verfügt über eine integrierte Spam-Abwehr-Vorrichtung, die eingebaute Spam Assassin Engine sorgt dafür, dass unerwünschte Werbebotschaften den Adressaten erst gar nicht erreichen. Ein Werkzeug aktualisiert dabei fortlaufend die Liste der bekannten Spam-Versender und reduziert so die Anhäufung von Werbemüll. Außerdem erkennt "Mdaemon" Webseiten, die sehr viele E-Mails versenden – häufig ein Indiz für Spam- oder Virus-Aktivitäten. Daraufhin verzögert oder kappt der E-Mail-Server die Verbindungen zu derartigen URLs. Besonders schwer dürfte es Hackern fallen, den Mdaemon betriebenen Mail-Server zu knacken und ihn etwa zum Verschicken von Spam zu missbrauchen. Die Software arbeitet nämlich mit starkem Passwortschutz, Kennwörter müssen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen oder Sonderzeichen enthalten und eine bestimmte Länge aufweisen. So genannten Wörterbuchattacken, bei denen Hacker alle möglichen Passwörter ausprobieren, weicht Mdaemon aus, indem er derartige Zugangsversuche unterbindet. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist der E-Mail-Server beim Exklusiv-Distributor Eulink erhältlich. Die Standardversion mit sechs Client-Lizenzen kostet 93 Euro. Eine Testversion gibt auf der Website des Herstellers.(rw)" name="articleabstract"/>
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