28.11.2006 | 08:57 Uhr

Geschaltet ist besser

Heutige PCs konsumieren im Betrieb Leistun-gen von 300 bis 500 Watt. Während unser Stromnetz eine Spannung von 230 Volt bereit stellt, benötigen Computerchips Arbeitsspannungen von 12-, 5- und 3.3-Volt. Die Umwandlung der 230 Volt des Stromnetzes in die niedrigeren Spannungen für die Chips übernimmt das Netzteil im Computer.


Heute werden nur noch so genannte Schaltnetzteile in Computern eingesetzt. Wie arbeitet aber eigentlich ein Schaltnetzteil?

Um die hohe Spannung con 230 Volt des Stromnetzes auf die im Computer geforderten niedrigeren Werte von 12, 5 und 3,3 Volt herabzusetzen, werden die Spannungen herunter transformiert. Normalerweise geschieht das durch Netztransformatoren. Bei einer Wechselspannung von 50 Hertz allerdings müssen diese Trafos bei höheren Leistungen recht groß ausfallen. Bedenken Sie doch einmal, wie groß und schwer ein 200-Watt-Trafo für die Versorgung von Halogenlampen ist.

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